23. Januar 2012

Geschirrspüler-Jubiläum

BSH feiert den 50-millionsten Geschirrspüler mit einer Spende und einer Sonderedition. (Foto: BSH)
BSH feiert den 50-millionsten Geschirrspüler mit einer Spende und einer Sonderedition. (Foto: BSH)
Herzstück des inspiratiehuis 20|20 bei Amsterdam sind 5 Showrooms der Marken Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff. (Foto: BSH)
Herzstück des inspiratiehuis 20|20 bei Amsterdam sind 5 Showrooms der Marken Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff. (Foto: BSH)

Hausgerätehersteller produziert 50-millionsten Geschirrspüler und baut neues Entwicklungszentrum.

Vor wenigen Tagen lief im bayerischen Dillingen der 50-millionste Geschirrspüler vom Band. Anlass für die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, fünf Geräte an soziale und gemeinnützige Einrichtungen zu spenden. Außerdem kommen zu diesem Anlass fünf Sondermodelle unter der Marke Siemens – „edition 50“ – auf den Markt. Die Geräte verbrauchen nur zehn Liter Wasser und setzen dabei lediglich 0,92 kWh Strom ein.
In Dillingen produziert die BSH jährlich rund 2,5 Millionen Geschirrspüler. Jede Generation wird im schonenden Umgang mit Ressourcen weiter optimiert. „In Sachen Nachhaltigkeit wollen wir definitiv ein Motor unserer Branche bleiben!“, bekräftigt Harald Friedrich, Geschäftsführer Bosch Hausgeräte.
Um seine Innovationsführerschaft auszubauen, hat der Konzern in Dillingen mit dem Bau eines neuen Entwicklungszentrums für Geschirrspüler begonnen. Bis Ende 2013 soll auf rund 8.100 qm ein vierstöckiges Gebäude mit Labor- und Büroflächen entstehen. Bis 2015 sind hier 60 neue Stellen für Ingenieure und Naturwissenschaftler geplant.

Auch in den Niederlanden soll die Marktposition in puncto Nachhaltigkeit weiter ausgebaut werden. Im November 2011 wurde dazu in in Hoofddorp ein neuer Hauptsitz eröffnet, der die Marken Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff in fünf Showrooms präsentiert. Jeder Showroom bietet seine eigene Erlebniswelt. Innovationen bei Design, Nutzungskomfort oder Energieverbrauch werden hier interaktiv präsentiert.
Das Gebäude mit dem Namen „inspiratiehuis 20|20“ wurde vom Architekten William McDonough zusammen mit dem Begründer des Cradle to Cradle-Konzepts Michael Braungart entworfen. Cradle to Cradle ist ein Gegenentwurf zur Wegwerfgesellschaft: Produkte sollten am Ende ihres Lebens weder entsorgt noch verbrannt, sondern mühelos für die Herstellung anderer Produkte verwendet werden. Das Ziel ist die Schaffung geschlossener technischer oder biologischer Kreisläufe für Werkstoffe, Energie, Wasser und Abfall.

6. Januar 2012

Sensible Temperaturregelung

Temperaturregulierung wird mit der Slider-Technik von Teka mühelos. (Foto: Teka Küchentechnik)
Temperaturregulierung wird mit der Slider-Technik von Teka mühelos. (Foto: Teka Küchentechnik)

Herunterschalten ohne mit dem Finger klopfen zu müssen ...

Teka hat für seine Highlight- und Induktions-Kochfelder eine Slider-Technik entwickelt. Damit erübrigt sich mehrfaches Drücken des Minus-Tasters auf dem Sensor-Kochfeld. Jeder, der schon am Herd gestanden hat, kennt die Situation: Der Koch- oder Bratvorgang wird auf höchster Temperatur gestartet, aber kurz darauf heißt es schon: Herunterschalten.

Mit der Slider-Technik geht das jetzt viel schneller: Ein leichtes Gleiten des Fingers über die markierte Zone genügt, um die Hitze zu reduzieren. An der Stelle des Sliders, an der der Finger zuerst antippt, wird die Kochstufe direkt angewählt und kann von dort aus dann weiter angepasst werden.

Angeboten werden insgesamt vier Induktionskochfelder mit Multi- bzw. Slider-Technik sowie zwei Highlight-Kochfelder mit Slider-Technik. Zur Verfügung stehen eine Mono-Slider-Steuerung für alle vier Kochzonen gemeinsam sowie eine vierfache Slider-Steuerung für jede einzelne Kochzone. Fragen Sie bei uns nach!

9. Dezember 2011

Heiß und gefiltert

Wasserfilter und -kocher in einem: Der Filtrino von Bosch (Foto: BSHG)
Wasserfilter und -kocher in einem: Der Filtrino von Bosch (Foto: BSHG)

Ein Gerät, das Wasser zugleich filtert und erhitzt, freut nicht nur Teetrinker ...

Genau die richtige Jahreszeit für Tee, und genau die richtige Temperatur für jede Teesorte: Die liefert der Filtrino von Bosch, ob 70 °C beispielsweise für weiße Teesorten, 80 °C für grüne Tees oder über 90 °C für Schwarz- oder Früchtetee. Auch Instant-Kaffee oder heiße Schokolade mögen es möglichst heiß, und all das mundet noch mal so gut, wenn das Wasser vorher gefiltert wurde.

Der Filtrino macht das mit bewährter Technologie: Die im Wassertank integrierte BRITA MAXTRA Wasserfilterkartusche reduziert Kalk und Chlor und vermindert hausinstallationsbedingte Metalle wie Blei und Kupfer. Teetrinker schätzen es, dass ihr Lieblingsgetränk an Aroma gewinnt, klar schimmert und keine Schlieren mehr bildet. Gleichzeitig erhöht das BRITA-gefilterte Wasser den Schutz vor Kalkablagerungen im Gerät.

Bei alledem ist der Filtrino weit schneller als ein vergleichbarer Wasserkocher mit 2.000 Watt. Einen Viertelliter bringt er in nur 40 Sekunden zum Kochen. Ein herkömmlicher Kocher benötigt dazu mehr als doppelt so lange. Durch das integrierte Durchlauferhitzer-System braucht Filtrino pro Aufheizvorgang auch nur halb so viel Energie, denn das Gerät erhitzt nur genau so viel Wasser, wie auch wirklich benötigt wird.

Und wer gern ein Glas stilles Wasser bei Zimmertemperatur trinkt, wird vom Filtrino ebenfalls nach Wunsch bedient. Das gilt übrigens auch für die Füllmenge. Der Heißwasserbereiter liefert auf Knopfdruck 120, 150, 200, 250 oder 300 Milliliter für die verschiedensten Tassen, Becher, Gläser und Schalen. Zusätzlich lässt sich die Wassermenge per Start-/Stopp-Funktion tropfengenau steuern.

28. November 2011

Dunstabzugshaube lernt Mitdenken

Mieles System Con@ctivity reagiert exakt auf das tatsächliche Kochgeschehen (Foto: Miele)
Mieles System Con@ctivity reagiert exakt auf das tatsächliche Kochgeschehen (Foto: Miele)

Um das optimale Küchenklima kümmert sich eine automatische Dunsterkennung ...

Schluss mit fettigen Fingerabdrücken an der Dunstabzugshaube oder unangenehmen Gerüchen, weil im entscheidenden Moment keine Hand frei ist. Miele hat ein System entwickelt, das von sich aus Wrasen erkennt: Con@ctivity wird aktiv, bevor Koch- oder Bratdämpfe entstehen. Damit ausgerüstet passt sich die Dunstabzugshaube auch an die Stärke dessen an, was da von unten aufsteigt, und gewährleistet so eine optimale Absaugung.

Schon bevor Dämpfe entstehen, kann die Dunstabzugshaube zwischen Anbraten und Ankochen unterscheiden und sich darauf einstellen. Grund: Bei der Messung wird die Kochfeldinformation genutzt. So lässt es Con@ctivity gar nicht erst zu, dass die ersten Schwaden Koch und Küche vernebeln.

Wird das Kochfeld eingeschaltet, springt mit einem kurzen Zeitverzug die Beleuchtung der Dunstabzugshaube an. Wenige Sekunden später reagiert das Gebläse – genau abgestimmt auf Anzahl und Leistungsstufen der aktiven Kochstellen. Wird diese Leistung verändert, ändert sich auch die Leistungsstufe der Dunstabzugshaube. Die Steuerung erfolgt bei Con@ctivity über eigene Kommunikationsmodule, die in entsprechenden Geräten problemlos eingebaut werden können. Informationen werden über die Stromleitung ausgetauscht (Powerline-Technologie), so dass keine zusätzliche Verkabelung nötig ist.

Auch eine Automatik muss sich natürlich letztlich nach dem Benutzer richten. So kann die Haube selbstverständlich jederzeit manuell korrigiert werden. Weil die Dunstabzugshaube praktisch selbständig arbeitet, kann man sich voll auf das eigentliche Kochen konzentrieren. Angenehmer Nebeneffekt: Das Bedienfeld der Haube bleibt deutlich sauberer, denn das Regulieren mit fettigen Fingern ist weitestgehend überflüssig.

 

Con@ctivity beschränkt sich nicht auf einzelne Modelle. Fast alle Dekor-Dunstabzugshauben können damit ausgestattet werden. Zusammen mit einer Reihe von Kochfeldern aus dem Miele-Programm ergeben sich vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Eine spätere Nachrüstung ist bei den meisten aktuellen Modellen problemlos möglich. Fragen Sie bei uns nach!

4. November 2011

Welche Dunstabzugshaube passt in meine Küche?

Die iPhone App von Neff weist den Weg zur passenden Dunstabzugshaube
Die iPhone App von Neff weist den Weg zur passenden Dunstabzugshaube
Bildquelle: Neff
Bildquelle: Neff

Beim Beantworten dieser Frage kann eine ausgefeilte iPhone App helfen ...

Abluft oder Umluft? Stark oder schwach? Insel oder Wand? Wer auf den Komfort einer geräuscharmen wiewohl leistungsstarken Dunstabzugshaube nicht länger verzichten will, hat große Auswahl. In den letzten Jahren haben die Hausgerätehersteller viel Erfindungsgabe in die Weiterentwicklung dieser Küchentechnik gesteckt.

Hersteller Neff hat sich dabei nicht nur den individuellen Designwünschen, sondern auch den jeweiligen Gegebenheiten in der Küche gewidmet. Aus gutem Grund: Dunsthauben setzen gestalterische Akzente und fallen ins Auge, denn der Ort, wo sie am besten wirken, ist nah über dem Kochfeld. Entsprechend durchdacht sollte ihre Linienführung und Ergonomie, ganz zu schweigen die Effizienz ihrer Technik sein.

Um bei der Vielfalt unterschiedlicher Typen und Abmessungen genau die eine Esse zu finden, die ideal zur eigenen Küche passt, bietet Neff eine kostenlose Dunsthauben-App an. Sie ist im iTunes-Store von Apple downloadbar und läuft auf iPhone, iPod touch oder iPad. Hier erfährt man z.B. den Unterschied zwischen Umluft und Abluft und welcher Typ jeweils optimal ist. Wer genau wissen will, welche Leistung für die eigene Küche erforderlich ist, erfährt auch das: Mit dem integrierten Leistungs-Kalkulator lässt sich die individuell benötigte Lüfterleistung in wenigen Sekunden ausrechnen.

Unter dem Menüpunkt "Virtuelle Dunsthaube" kann die Wunschhaube in ein Foto der eigenen Küche eingepasst werden. Zur Feinjustierung lässt sich die Haube verschieben, drehen und in der Größe anpassen - so lange, bis sie otpimal auf das eigene Küchendesign abgestimmt ist. Der virtuelle Einbau lässt sich dann auch per E-Mail weiterleiten. So können Familienmitglieder oder Freunde mitbestimmen, was am besten aussieht ...

www.neff.de/produkte/dunstabzugshauben.html
6. Oktober 2011

Wies’n-Schmankerl zu Hause kochen

Ofen von Neff mit VarioSteam
Ofen von Neff mit VarioSteam

Feuchtigkeitsmanagement im Ofen verhindert, dass Gerichte austrocknen.

Jedes Jahr im September freuen sich nicht nur Fans von Fahrgeschäften und Jahrmarkt-Flair auf eines der größten Volksfeste weltweit: die Wies’n. Auch kulinarisch gesehen ist das Oktoberfest eine feste Größe. Und wenn es vorbei ist? Dann lassen sich die typischen Wies’n-Gerichte perfekt im Neff Backofen mit VarioSteam zubereiten. Dafür sorgt die gezielte Feuchtigkeitszugabe während des Garvorgangs.

Ob knusprig-zarte Schweins- oder Kalbshaxe, das klassische Hendl oder ein süßer Zwetschgen-Datschi: Bisher musste man bei der Zubereitung aufpassen, dass das Gargut im Ofen nicht austrocknete. Diese Gefahr bannt der Neff Backofen mit VarioSteam. Mit seinem integrierten Feuchtigkeitsmanagement-System sorgt das Gerät dafür, dass den Speisen während des Garens, Warmhaltens oder Aufwärmens ein genau abgestimmtes Maß an Feuchtigkeit zugeführt wird.

Die Bedienung ist ganz einfach: Nach dem Einfüllen des Wassers wählt man per Knopfdruck unter drei Feuchtigkeits-Intensitätsstufen die passende aus. Entscheidet sich Koch oder Köchin während des Garens für mehr oder weniger Feuchtigkeit, kann die Einstellung im Nu geändert werden. Bis zu dreizehn Betriebsarten stehen zur Verfügung: Heißluft, Ober-/Unterhitze, Thermogrill, Pizzastufe, Gärstufe oder Brotbacken können sowohl mit als auch ohne Feuchtigkeitszugabe genutzt werden. Hinzu kommen Heizarten wie Grillen oder Sanftgaren. Wenn Zeitmangel herrscht, übernehmen die integrierten Automatikprogramme das Braten, Backen oder Garen auch ganz von allein – inklusive Feuchtigkeitszugabe.

4. Oktober 2011

Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.

Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.


Hier der Internetlink zum NDR-Film der Reihe "Markt deckt auf":
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5601.html

Alternativ noch auf mdr via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M

16. September 2011

Automatische Topferkennung!

AEG maxisense Induktionskochfeld
AEG maxisense Induktionskochfeld

Ob Pfanne oder Topf richtig auf der Heizfläche stehen, darum kümmert sich der Herd jetzt selbst.

Bei den neuen Induktionskochfeldern von AEG braucht das Kochgeschirr nicht mehr auf den Kreis des Kochfeldes abgestimmt werden. Töpfe und Pfannen müssen lediglich eine Kreuzmarkierung berühren, und schon erkennt das Kochfeld die Pfannen- und Topfgröße automatisch und stellt sich darauf ein.

MaxiSense® ist außerdem energieeffizient: Sobald ein Kochgeschirr entfernt wird, deaktiviert sich das Energiefeld. Es wird kein Strom mehr verbraucht. Zusätzlich hilft der Öko-Timer, Energie zu sparen. Wenn die Garzeit vorher schon fest steht, berechnet der Timer den genauen Zeitpunkt, zu dem das Kochfeld ausgeschaltet werden muss, um das Gericht mit der Restwärme des Kochfelds fertigzugaren.

13. September 2011

Symbiotische Hausgeräte

Geräteinnovationen von Bauknecht: Optimumgarer und thermischer Sonnenkollektor, vorraussichtl. 2012 auf dem Markt
Geräteinnovationen von Bauknecht: Optimumgarer und thermischer Sonnenkollektor, vorraussichtl. 2012 auf dem Markt

Die größtmögliche Ersparnis im Haushalt entsteht durch das Zusammenspiel der Hausgeräte innerhalb eines integrierten Systems.

Dass nicht allein Technologien Innovationen mit sich bringen, sondern vor allem auch ihre kreative Nutzung, veranschaulicht Bauknecht seit 2008 mit seinem Greenkitchen-Konzept: Durch ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aller Haushaltsgeräte innerhalb eines integrierten Systems lassen sich Energiekosten von bis zu 70 Prozent einsparen. Das Greenkitchen-Konzept fußt auf der Verbindung der Geräte zu einem Ökosystem, in dem Abflusswasser und Wärme wiederverwertet werden und so der Energie- und Wasserverbrauch optimiert wird.

In jedem Haushalt geht beim Spülen, Kochen und Waschen literweise sauberes Wasser verloren. In der Greenkitchen von Bauknecht wird dieses Wasser unter der Küchenspüle aufgefangen, antibakteriell behandelt, in einem externen Wasserbehälter gesammelt und für Geschirrspülgänge verwendet. Das aufbereitete Wasser lässt sich auch direkt entnehmen, um z.B. Pflanzen zu bewässern oder den Hausputz zu verrichten.

Bauknecht bringt voraussichtlich Ende 2012 auch eine neue Technologie zum Erhitzen auf den Markt: Beim H2O Cooking leitet das Gerät eigenständig die optimale Wassermenge vom Wassernetz in den Topf, um mit idealer Dampfkonzentration und Induktionstechnologie Lebensmittel besonders schonend zuzubereiten. Der H2O Optimum Garer bietet drei Kochprogramme: Kochen, Simmern (Köcheln knapp unter dem Siedepunkt), und Dampfgaren. Nach dem Garvorgang wird das Wasser wieder abgeleitet, wodurch kein Verbrühen mehr möglich ist.

Ein komplett neues Feature der Greenkitchen ist das eigens für Haushaltsgeräte entwickelte Konzept eines thermischen Sonnenkollektors. Dank einer neuen Methode zur Erfassung der Sonnenstrahlen kann dieser Kollektor selbst im Winter ausreichend Wasser zur Versorgung von Spül- oder Waschmaschine aufheizen, ohne dass zusätzliche Energie zugeführt werden muss.

Auf der IFA 2011 präsentierte Bauknecht diese und andere Geräteprototypen der Küche der Zukunft. Voraussichtlich bis 2013 werden alle einzelnen Elemente auf dem Markt erhältlich sein.

www.bauknecht.de/bauknecht/nachhaltigkeit/green-kitchen/green-kitchen.content.html
11. September 2011

Noch mehr Komfort bei Backöfen

Convenience Backofen von Siemens
Convenience Backofen von Siemens

Auch bei Backöfen wurden Neuerungen auf der IFA präsentiert, die Sie ab sofort bei uns erhalten.

Bei seinen neuen Backöfen steht für Siemens der Bedienkomfort ganz im Vordergrund. Sogenannte Convenience Backöfen verfügen über eine Reihe von Eigenschaften, die das Backen und Braten intuitiver und komfortabler gestalten. So gewinnt das selbsterklärende Siemens lightControl Bediensystem durch ein neues TFT-Farb-Display noch weiter an Klarheit. Softeinzug-Türen und ein Stopp-Mechanismus für Teleskop-Auszüge machen die Handhabung fühlbar angenehmer. Neu ist auch Heißluft eco – eine Beheizungsart, die viele Anwendungen abdeckt und dabei Strom spart.

Heißluft ist laut hauseigenen Studien die am häufigsten eingesetzte Beheizungsart in Privatküchen. Meist wird dabei nur auf einer Ebene gebacken oder gebraten. Für dieses Arbeiten auf einer Einschubhöhe hat Siemens Heißluft eco zum Stromsparen optimiert. Vorteil: Sie arbeitet um 30 Prozent effizienter als der Grenzwert der Energie-Effizienzklasse A festlegt. Statt der dafür geforderten 0,99 kWh verbrauchen die Siemens Convenience Backöfen mit Heißluft eco nur 0,69 kWh  und sparen so ein Drittel der Stromkosten gegenüber herkömmlicher Heißluft ein.

8. September 2011

Neuheiten bei Dunstabzugshauben

Die Mesa Muldenlüftung von Gutmann wird unter der Kochfläche eingebaut.
Die Mesa Muldenlüftung von Gutmann wird unter der Kochfläche eingebaut.
Preisverdächtig: die Dunstabzugshaube Slim Deluxe von Silverline
Preisverdächtig: die Dunstabzugshaube Slim Deluxe von Silverline

Dunstabzugshauben glänzen auf der IFA durch neue Bauformen, Filtertechniken und noch leisere Motoren.

Das Lüftungskonzept Mesa von Gutmann sorgt für eine Rundumabsaugung und kann unter fast allen flächenbündigen Kochfeldern eingebaut werden. Auch bei sehr heißem Anbraten werden die Wrasen effizient abgesaugt und gereinigt. Die patentierte Cabriotechnik erlaubt durch das Aufklappen des Kochfeldes sowohl Reinigung als auch leichtes Austauschen der verwendeten Filter. Für das kommende Jahr kündigt Gutmann eine ganze Generation neuer unsichtbarer Hauben zur Raumbelüftung an.

Dunstabzugshauben werden bei Gutmann geplant und größtenteils in Handarbeit produziert. Die verwendeten Materialien werden von Zulieferbetrieben bezogen, welche im Umkreis von weniger als 100 Kilometern um das Werk in Mühlacker angesiedelt sind.

Für seine besonders flache und elegante Bauform wurde die Slim Deluxe Dunstabzugshaube von Silverline nach einem „iF product design award“ nun auch mit dem begehrten red dot award „product design 2011“ ausgezeichnet. Der Korpus ist inklusive der dezenten schwarzen Glasplatte mit Facettenschliff gerade einmal 3 cm hoch. Diese sieht optisch nicht nur gut aus, sondern verleiht der Haube eine besonders hohe Stabilität. Zudem ist sie leicht zu reinigen.

Moderne Dunsthauben wie auch von Bosch und AEG erkennen die Dunstdichte im Raum und passen ihre Saugleistung automatisch darauf hin an.

6. September 2011

Klassenschnellster beim Kochen

Foto: Miele
Foto: Miele
Quelle: Miele
Quelle: Miele

IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.

Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.

Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.

Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.

Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.

Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden. 

 

 

4. September 2011

40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Foto: Schott und Miele
Foto: Schott und Miele

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.

Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.

Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.

Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.

Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.

Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.

Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.

2. September 2011

Crème de la Crema

Foto: Miele
Foto: Miele

Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart seiner Stand-Kaffeevollautomaten präsentiert Miele zur IFA 2011 das neue Spitzenmodell CM 5200. Wichtigstes Plus: Auch Cappuccino und Latte Macchiato gibt es jetzt mit nur einem Knopfdruck („One-Touch-Bezug“) – auf Wunsch auch im Doppelpack, also für zwei Tassen oder Gläser gleichzeitig. Für besondere Hygiene sorgt die vollautomatische Spülung der Milchleitungen.

Um Kaffeegenießern nicht nur ein perfektes Geschmackserlebnis zu bieten, sondern auch ein noch höheres Maß an Bedienkomfort, wurden für den CM 5200 wesentliche Bauteile weiterentwickelt. Espresso, Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato können per Direktwahltaste ausgewählt werden. Zusätzliche Menü-Optionen sind Caffè Latte (Milchkaffee), heiße Milch, Milchschaum sowie heißes Wasser. Wer gleich zwei identische Spezialitäten zubereiten möchte, tippt einfach doppelt auf die Starttaste. Wie bei allen Kaffeevollautomaten lassen sich Mahlmenge, Brühtemperatur, Vorbrühen und Mengenprogrammierung, dem persönlichen Geschmack entsprechend, individuell einstellen.

Obendrein überzeugt der CM 5200 durch eine angenehm einfache Reinigung in Form einer vollautomatischen Spülung der Milchleitungen direkt aus dem Wassertank. Externe Behälter oder Reinigungsmittel zu nutzen, ist also nicht erforderlich. Die Spülung startet – falls Kaffeespezialitäten mit Milch zubereitet wurden – automatisch, sobald das Gerät abgeschaltet wird. Dazu muss lediglich der Milchschlauch auf die Tropfschalenabdeckung gesteckt werden. Alternativ kann die Spülung auch manuell aus dem Menü gewählt werden. Um Wasserrückstände zu vermeiden, dampft das Gerät die Milchleitungen anschließend aus. Nur einmal pro Woche empfiehlt sich eine gründliche Reinigung. Dazu werden der Cappuccinatore und die Milchleitung entnommen. Die Einzelteile sind gut zugänglich und können im Geschirrspüler gereinigt werden.

Trotz seiner Ähnlichkeit mit den beiden anderen Modellen der Baureihe setzt das Design des CM 5200 dezent neue Maßstäbe: Die samtig weiche Farbe der neuen Oberfläche („Tiefschwarz SoftTouch“) und die Tropfschalenabdeckung im Edelstahl-Gewand unterstreichen auf ansprechende Weise, dass es sich um das neue Spitzenmodell der Standgerät-Reihe handelt. Alternativ wird das Modell in „Lotosweiß“ angeboten.

Wie alle anderen Geräte von Miele wird auch der CM 5200 in aufwändigen Dauertests auf eine Lebensdauer von 20 Jahren geprüft, was in diesem Fall 50.000 Espresso- oder Kaffeebezügen entspricht.

1. September 2011

Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Foto: Miele
Foto: Miele

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.

In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.

Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.

Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.

Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.

Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.

3. August 2011

Der Silverline-Geräte-Tipp

SILVERLINE - langlebige Qualität und ausgezeichnetes Design

Komfortable Multisensor-Technologie:

Der Sensor erkennt automatisch Gerüche, Dampf, Rauch und Kochdünste und steuert die Haube völlig selbständig. Das ist für Sie bequem, einfach und energiesparend.

Sparsame Power-LED Beleuchtung:

Der geringe Stromverbrauch von nur 1,6 W pro LED schont Ihre Geldbörse und die Umwelt. Sparen Sie bis zu 90 % Energie und profitieren Sie von einer hohen Lebensdauer und starker Leuchtkraft.

Trendiges Design und effiziente Randabsaugung:

Dank modernem Kopffrei-Design erhalten Sie einen freien Blick auf das Kochfeld ohne sich den Kopf zu stoßen. Die kräftige Randabsaugung mit niedriger Geräuschkulisse ist optisch dezent und sehr pflegeleicht.

www.silverline24.de
14. Juli 2010

Kochfelder in Übergröße

Perfekte Kontrolle. Freiheit beim Kochen. Auf speziellen Induktionskochfeldern finden auch übergroße Töpfe und Bräter ihren Platz.

Das AEG MaxiSense-Kochfeld liefert gleichmäßige Hitze über eine Fläche groß genug für eine riesige Pfanne. So wird gewährleistet, dass auch übergroße Töpfe und Bräter über ihren gesamten Boden mit Hitze versorgt werden. So können Sie sich jedes Mal auf ein perfektes Ergebnis verlassen. 90 cm breite Kochfelder bieten mit einer 27 cm Durchmesser Paella-Kochzone Flexibilität in größter Form.

Kochen mit Induktion ist energiesparend, denn sobald der Topf vom Herd genommen wird, wird die Energiezufuhr gestoppt. Ein Öko-Timer hilft zusätzlich beim Energiesparen, indem die Kochzone bereits vor der eingestellten Zeit deaktiviert wird, um die vorhandene Restwärme effizient und ökologisch zu nutzen.

Steuerung mit Fingerspitzengefühl

Um das AEG MaxiSense-Kochfeldzu steuern, genügt es, das Touch-Control-Bedienfeld anzutippen und die gewünschte Leistungsstufe und alle Komfortfunktionen direkt anzuwählen. Eine Slider-Funktion erlaubt es, die gewünschte Einstellung im bequemen Gleiten wie mit einem Regler treffen.

 

Sie wollen mehr wissen? Weitere Informationen rund um Induktionskochfelder gibt es bei: elektroshop WIEGAND. Rufen Sie doch einfach an: 0 36 93-50 23 84

4. Mai 2010

Mit Volldampf zu mehr Genuss und Geschmack

Ausgezeichneter Geschmack, gesunde Ernährung und einfache Handhabung – damit haben sich Dampfgarer in den letzten Jahren ihren festen Platz in der Küche erobert. Und Jahr für Jahr entscheiden sich mehr Verbraucher für die innovativen Kochgeräte. Miele präsentiert jetzt ein neues Modell, das problemlos in jede Küche passt.
Der Dampfgarer DG 1450 ist ein Standgerät, das in der Breite nur 50 Zentimeter Platz auf der Arbeitsplatte benötigt. Technisch basiert er auf dem Vorgängermodell DG 1050, der beim letzten Dampfgarer-Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 1/2007) die Bestnote erhalten hat. Wichtigster Unterschied zwischen Testsieger und Nachfolger: Der Neue zeichnet sich durch ein zeitgemäßes Bedienkonzept aus, bei dem Temperatur und Zeit jetzt über Touchtasten auf der Glasblende eingestellt werden.
Der DG 1450 arbeitet mit der von Miele entwickelten Vitasteam-Technologie. Hierbei wird der Dampf außerhalb des Garraums in einem Wassertank erzeugt. Profis und Hobbyköche schätzen dieses Prinzip, weil die Lebensmittel besonders schonend gegart werden. Ein weiteres Plus: Die Vitasteam-Technologie ermöglicht das so genannte mengenunabhängige Garen. Bei Miele-Dampfgarern ist es unerheblich, ob große oder kleine Mengen, frisches oder tiefgefrorenes Gemüse in den Garraum gelangen. Für Erbsen etwa stellt der Benutzer 100°C und eine Garzeit von fünf Minuten ein, egal ob 50 oder 200 Gramm, frische oder tiefgekühlte Ware (oder beides gemischt) zubereitet werden sollen. Die Miele-Geräte liefern also reproduzierbare, das heißt, gleichmäßig gute Ergebnisse. Herkömmliche Zubereitungsarten hingegen verlangen vom Koch viel mehr Vorkenntnisse und Aufmerksamkeit. So ist auch das Anbrennen oder Überkochen von Speisen im Dampfgarer nicht möglich. Auf das Ende des Garvorgangs macht ein Signalton aufmerksam. Nach der Benutzung ist die Reinigung sehr einfach, weil nur wenig Kondenswasser entsteht, das aufgewischt wird. Kalkablagerungen bilden sich im Garraum der Miele-Dampfgarer nicht.
Der DG 1450 hat einen 20 Liter großen Edelstahl-Garraum, in dem verschiedene Lebensmittel auf bis zu drei Ebenen gleichzeitig zubereitet werden können. Eine Geschmacksübertragung zwischen den einzelnen Lebensmitteln findet dabei nicht statt. Der DG 1450 arbeitet in einem Temperaturbereich zwischen 40 und 100°C. Das ermöglicht neben dem herkömmlichen Dampfgaren ein breites Anwendungsspektrum, darunter das Auftauen von Tiefgefrorenem, das Erwärmen von fertigen Tellergerichten, Blanchieren, Einkochen oder das Desinfizieren von Babyflaschen. Zur Ausstattung gehören verschiedene Edelstahl-Garbehälter sowie ein Dampfgarer-Kochbuch.
Wissenschaftliche Studien belegen die Vorteile

Dampfgaren kombiniert auf ideale Weise gesunde Ernährung und Genuss. Das bescheinigt ein wissenschaftliches Gutachten, das an der Gießener Justus-Liebig-Universität und an der Universität Koblenz-Landau erstellt wurde. Demnach weisen einzelne Gemüsesorten nach der Zubereitung im Miele-Dampfgarer einen 50 Prozent höheren Vitamin-C-Gehalt auf als nach dem herkömmlichen Kochen im Topf. Ein weiteres Resultat der Untersuchung: In Dampf gegarte Lebensmittel schneiden geschmacklich deutlich besser ab als gekochte Zutaten.

Die Studie gliedert sich in die Bereiche Sensorik (Uni Koblenz) und Vitaminanalysen (Uni Gießen). Für den Sensorik-Teil wurden Paprika, Karotten, Brokkoli und Kartoffeln in einem Blindtest verkostet. Die Testpersonen bewerteten Farbe, Form, Geschmack und Textur der gegarten Lebensmittel nach einem Punkteschlüssel. Zusammenfassend kommt das Gutachten zu dem Schluss: „Im Endergebnis lässt sich nach wissenschaftlichen Standards geprüft feststellen, dass Dampfgaren im Miele-Dampfgarer im Vergleich zum traditionellen Kochen auf der Kochstelle hervorragende Ergebnisse hinsichtlich der sensorischen und nutritiven (Anm.: nahrhaften) Qualität von Gemüse liefert. Dampfgaren bringt ohne die Zugabe von Kochsalz den typischen Eigengeschmack der verschiedenen Gemüse hervor. Die Ergebnisse sind sensorisch dem traditionellen Kochen mit Abstand überlegen.“

„Was schmeckt, ist oftmals ungesund.“ – Mit diesem Vorurteil räumen die Miele-Dampfgarer auf. Die vielseitigen Geräte helfen nicht nur bei der Kreation neuer Lieblingsrezepte, sondern das Dampfgaren bringt wie keine andere Zubereitungsart fettarme und vitaminreiche Kost auf den Esstisch. Das belegt eine Nährstoffanalyse, die Professor Elmar Schlich an der Justus-Liebig-Universität durchgeführt hat: „Insbesondere Gemüse weist nach dem Dampfgaren Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in hoher Konzentration auf. Das wirkt sich zugleich positiv auf den Eigengeschmack aus“, erklärt der Experte für Haushaltstechnik. „Beim traditionellen Kochen entstehen dagegen Auslaugeffekte, das heißt, ein Teil der wasserlöslichen Vitamine und der Mineralstoffe geht verloren.“ So hat etwa Brokkoli aus dem Miele-Dampfgarer einen rund 50 Prozent höheren Vitamin-C-Gehalt als Proben, die im Kochtopf zubereitet wurden. Ähnlich verhält es sich mit Mineralstoffen und Spurenelementen bei Paprika: Im Vergleich zur Rohware sind nach dem Dampfgaren keine Verluste aufgetreten, gekochte Paprika hingegen hat rund 45 Prozent seiner Mineralstoffe und Spurenelemente eingebüßt.
Das Gutachten verweist darauf, dass beim Kochen die Garzeiten und die Energiezufuhr unter Laborbedingungen präzise eingehalten wurden, was im häuslichen Bereich nicht oder nur ansatzweise gegeben ist. Zum Miele-Dampfgarer führt das Gutachten aus: „Die punktgenaue Einhaltung der gewählten Garzeiten führt zu reproduzierbar guten Ergebnissen“, will heißen, der elektronisch gesteuerte Dampfgar-Prozess schließt mögliche Fehlerquellen wie falsche Leistungseinstellung, zu lange Garzeiten und Überkochen praktisch aus.
8. Februar 2010

iF Product Design Award 2010

Einmal mehr überzeugt JURA die Expertenjury des internationalen iF Awards.

Zwei aktuelle Espresso-/Kaffee-Vollautomaten des Schweizer Premiumanbieters JURA - die IMPRESSA Z7 und die IMPRESSA J7 - erhalten den iF Product Design Award 2010. Der Award zählt weltweit zu den renommiertesten Designpreisen und wird jedes Jahr von einer hochkarätigen Fachjury vergeben.

Das Beste kommt zum Schluss: Pünktlich zum Jahresende holt JURA mit den beiden neuen Espresso-/Kaffee-Vollautomaten IMPRESSA Z7 und IMPRESSA J7 den begehrten iF Product Design Award 2010 in der Kategorie „Küche/Haushalt“. Bewertet wurden Kriterien wie Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität und Materialwahl. Einmal mehr bestätigt diese Prämierung die Innovationskraft des Schweizer Unternehmens. Neben höchster Kaffeequalität, gehören Design und Funktionalität zu den zentralen Elementen der JURA-Philosophie. 2007 wurde das Vorgänger-Modell der IMPRESSA J7, die IMPRESSA J5, erstmals mit dem iF Product Design Award gewürdigt. „Unser Anspruch ist ein Design, das die Hochwertigkeit unserer Produkte visualisiert und sie zu begehrten Inneneinrichtungsgegenständen macht. Dies ist uns mit den beiden Neuheiten offensichtlich erneut gelungen“, resümiert Rolf Diehl, Geschäftsführer JURA Deutschland.

Seit 56 Jahren ist der iF Product Design Award ein weltweites, anerkanntes Markenzeichen, wenn es um ausgezeichnete Gestaltung geht. Die Marke iF hat sich als Symbol für herausragende Designleistung international etabliert. Aus 39 Ländern und 2486 Einreichungen ermittelte die Expertenjury in diesem Jahr die Gewinner, die den iF Product Design Award 2010 entgegennehmen dürfen. Juriert werden Design-Objekte in 16 unterschiedlichen Kategorien.